Zukunft der Behandlung erblicher Haarausfall

Fr, 10/25/2013 - 17:51

haarerkrankungen.de - Prof Rolf Hoffmann aus Freiburg und weitere international bekannte Haarforscher wie Dr. Kevin McElwee und Prof. Jerry Shapiro aus Vancouver / Kanada entwickeln seit ca. 10 Jahren unter dem Dach der Firma Replicel ein Zell-basiertes Verfahren zur Behandlung des anlagebedingten Haarausfalls (haarerkrankungen.de berichtete).
Bei diesem Verfahren wird zunächst eine Gewebeprobe vom Hinterkopf entnommen und dann in einem Reinraumlabor weiterverarbeitet. Dort werden einzelne Haare präpariert, aus denen sogenannte Tassenzellen vom unteren Pol der Haarwurzel isoliert werden. Im nächsten Schritt werden diese Tassenzellen millionenfach vervielfältigt, um letztlich in das betroffene Kopfhautareal injiziert zu werden. Der postulierte Wirkmechanismus des Verfahrens ist die Integration von Tassenzellen in verkümmerte, von anlagebedingtem Haarausfall betroffene Haarwurzeln. Hierdurch sollen aus feinen Haaren wieder kräftige, verjüngte Haare wachsen.

haarerkrankungen.de sprach mit Prof. Hoffmann über die Funktionsweise und die Zukunft des Verfahrens:

 

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