Haarausfall Neuigkeiten

03/04/2013

Fulda - Unter dem Titel „Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit“ werden am 22. April 2013 um 10:00 Uhr im Kongresszentrum des Hotels Esperanto in Fulda im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ erfahrene Experten zum Thema Zweithaar, Hilfsmittel und Rechtslage diskutieren.
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei verschiedene Aussagen des Medizinischen Dienstes wie zum Beispiel, dass das Ziel der sozialmedizinischen Beratung durch den MDK eine qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung sei, die die individuellen Umstände des Versicherten berücksichtige, dabei aber dem Gebot der Wirtschaftlichkeit nicht entgegenstehe (nachzulesen auf der Homepage des MDK).

Jenny Latz wird die Moderation der Expertenrunde à la "Hart aber fair" übernehmen. Neben dem Referatsleiter für Heil- und Hilfsmittel des Bundesministeriums für Gesundheit, Professor Hans-Georg Will, werden der Dermatologe Dr. med. Uwe Schwichtenberg, ein Vertreter der Krankenkassen und René Klinke, Referatsleiter für Hilfsmittel vom Verband der Ersatzkassen vdek zu Wort kommen.
Rechtsanwalt Karsten Schönfeld, Experte für rechtliche Aspekte bei Haarersatz und Janette Seegräf, Alopecia-Areata-Patientin, werden die Interessen der Betroffenen vertreten, die präqualifizierten Leistungserbringer repräsentiert Peter Volk, 1. Vorsitzender und Geschäftsführer des BVZ.

Ein brisantes Thema, das der BVZ mit Hilfe dieser Expertenrunde öffentlich und vor allem transparent machen möchte. Die Podiumsdiskussion und Messe ist auch für Zweithaarbetriebe, die nicht Mitglied im BVZ sind, zugänglich.

Karten und weitere Infos über die Fachmesse „DIE ZWEITHAAR“ bekommen Sie auf der Website des BVZ >>>HIER

03/04/2013

Fulda - Unter dem Titel „Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit“ werden am 22. April 2013 um 10:00 Uhr im Kongresszentrum des Hotels Esperanto in Fulda im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ erfahrene Experten zum Thema Zweithaar, Hilfsmittel und Rechtslage diskutieren.
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei verschiedene Aussagen des Medizinischen Dienstes wie zum Beispiel, dass das Ziel der sozialmedizinischen Beratung durch den MDK eine qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung sei, die die individuellen Umstände des Versicherten berücksichtige, dabei aber dem Gebot der Wirtschaftlichkeit nicht entgegenstehe (nachzulesen auf der Homepage des MDK).

Jenny Latz wird die Moderation der Expertenrunde à la "Hart aber fair" übernehmen. Neben dem Referatsleiter für Heil- und Hilfsmittel des Bundesministeriums für Gesundheit, Professor Hans-Georg Will, werden der Dermatologe Dr. med. Uwe Schwichtenberg, ein Vertreter der Krankenkassen und René Klinke, Referatsleiter für Hilfsmittel vom Verband der Ersatzkassen vdek zu Wort kommen.
Rechtsanwalt Karsten Schönfeld, Experte für rechtliche Aspekte bei Haarersatz und Janette Seegräf, Alopecia-Areata-Patientin, werden die Interessen der Betroffenen vertreten, die präqualifizierten Leistungserbringer repräsentiert Peter Volk, 1. Vorsitzender und Geschäftsführer des BVZ.

Ein brisantes Thema, das der BVZ mit Hilfe dieser Expertenrunde öffentlich und vor allem transparent machen möchte. Die Podiumsdiskussion und Messe ist auch für Zweithaarbetriebe, die nicht Mitglied im BVZ sind, zugänglich.

Karten und weitere Infos über die Fachmesse „DIE ZWEITHAAR“ bekommen Sie auf der Website des BVZ >>>HIER

04/03/2013

haircoaching - Nach Expertenaussage tritt die androgenetische Alopezie beim Mann häufig in Kombination mit einem seborrhoischen Ekzem der Kopfhaut auf.
Der Regaine-Schaum bietet eine Alternative zur topischen Behandlung mit der 5%-Minoxidil-Lösung. Er ist besonders gut für Männer geeignet, die empfindlich auf Propylenglykol (Alkohollösungen) reagieren.
Da der Schaum nicht klebt und schnell trocknet, wird er als ästhetisch sehr angenehm bewertet. Die zweimal tägliche Anwendung ist einfach und praktisch.
Ob dies im Einzelfall die passende Therapieform darstellt, sollte jedoch auf jeden Fall mit dem behandelnden Hautarzt abgesprochen werden.

20/02/2013

Die Ärzte schlagen zurück, nachdem einige Krankenkassen ein Ärzte-Bewertungsportal für ihre Mitglieder eingerichtet haben. Der Deutsche Dermatologe berichtet:
Die Vertragsärzte können ihren Unmut über Kassenbürokratie jetzt öffentlich machen. 2012 startete die KBV ihren Kassennavigator im Internet. Versicherte erfahren, wie sich ihre Krankenkasse im Umgang mit dem Arzt wirklich verhält. Vertragsärzte schildern ihre Alltagserfahrungen mit Sonderverträgen, mit der (Nicht)bewilligung besonderer Leistungen, mit Arzneimittelregressen und bürokratischen Prozeduren.
Die Einschätzung des Arztes wird in Schulnoten zusammengefasst, die dem Versicherten die Wahl bei einem möglichen Wechsel der Krankenkasse erleichtern können. Den Kassennavigator finden Sie >>>HIER

20/02/2013

Unter dem Titel „Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit“, werden am 22. April 2013 um 10:00 Uhr im Kongresszentrum des Hotels Esperanto in Fulda im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ erfahrene Experten zum Thema Zweithaar, Hilfsmittel und Rechtslage diskutieren.
Moderiert wird die Expertenrunde von Jenny Latz.
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei verschiedene Aussagen des Medizinischen Dienstes wie zum Beispiel, dass das Ziel der sozialmedizinischen Beratung durch den MDK eine qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung sei, die die individuellen Umstände des Versicherten berücksichtige, dabei aber dem Gebot der Wirtschaftlichkeit nicht entgegenstehe (nachzulesen auf der Homepage des MDK). Unter Leitung des Geschäftsführers und Ersten Vorsitzenden des BVZ, Peter Volk, werden neben dem Referatsleiter für Heil- und Hilfsmittel des Bundesministeriums für Gesundheit, Professor Hans-Georg Will, Zweithaarspezialisten, Betroffene, Ärzte, Anwälte und Vertreter der Krankenkassen wie Rene Klinke, Referatsleiter Hilfsmittel vom Verband der Ersatzkassen vdek, zu Wort kommen.
Ein brisantes Thema, das der BVZ mit Hilfe dieser Expertenrunde öffentlich und vor allem transparent machen möchte. Die Podiumsdiskussion ist auch für Nicht-Mitglieder zugänglich.
Haarersatz kann Leben verändern, Menschen Lebensqualität und den Alltag zurückgeben und ihnen eine glücklichere Zukunft schenken. Doch der Wunsch nach Veränderung wird den Betroffenen selten leicht gemacht und Probleme entstehen dabei nicht nur seitens der Behörden. Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, setzt sich für die Belange Betroffener ein und kämpft für gerechte Lösungen und Aufklärung.

 

20/02/2013

Unter dem Titel „Hochwertige Hilfsmittel – Wunsch und Wirklichkeit“, werden am 22. April 2013 um 10:00 Uhr im Kongresszentrum des Hotels Esperanto in Fulda im Rahmen der Messe „Die Zweithaar“ erfahrene Experten zum Thema Zweithaar, Hilfsmittel und Rechtslage diskutieren.
Moderiert wird die Expertenrunde von Jenny Latz.
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen dabei verschiedene Aussagen des Medizinischen Dienstes wie zum Beispiel, dass das Ziel der sozialmedizinischen Beratung durch den MDK eine qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung sei, die die individuellen Umstände des Versicherten berücksichtige, dabei aber dem Gebot der Wirtschaftlichkeit nicht entgegenstehe (nachzulesen auf der Homepage des MDK). Unter Leitung des Geschäftsführers und Ersten Vorsitzenden des BVZ, Peter Volk, werden neben dem Referatsleiter für Heil- und Hilfsmittel des Bundesministeriums für Gesundheit, Professor Hans-Georg Will, Zweithaarspezialisten, Betroffene, Ärzte, Anwälte und Vertreter der Krankenkassen wie Rene Klinke, Referatsleiter Hilfsmittel vom Verband der Ersatzkassen vdek, zu Wort kommen.
Ein brisantes Thema, das der BVZ mit Hilfe dieser Expertenrunde öffentlich und vor allem transparent machen möchte. Die Podiumsdiskussion ist auch für Nicht-Mitglieder zugänglich.
Haarersatz kann Leben verändern, Menschen Lebensqualität und den Alltag zurückgeben und ihnen eine glücklichere Zukunft schenken. Doch der Wunsch nach Veränderung wird den Betroffenen selten leicht gemacht und Probleme entstehen dabei nicht nur seitens der Behörden. Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, setzt sich für die Belange Betroffener ein und kämpft für gerechte Lösungen und Aufklärung.

 

05/02/2013

haar-ausfall.com - Viele Frauen werden mit zunehmendem Alter mit ihrem Haar unzufriedener. Eine aktuelle Studie amerikanischer Forscher zeigt genauere Daten auf:
Sie belegen, dass Frauen eine Abnahme ihrer Haarmenge um ihr 45. Lebensjahr herum wahrnehmen. Eine weitere Abnahme wird zwischen dem 55. und dem 59.
Geburtstag beobachtet.
Aber weder die ausschließliche Abnahme der Haardichte, gemessen als Anzahl der Haare pro Quadratzentimeter, noch die alleinige Abnahme des Haarschaftdurchmessers können diese Wahrnehmung vollständig erklären. Daher schlagen die Autoren der Studie die „Haarmenge“ als neues quantitatives Maß vor, das den Einfluss sowohl der Haardichte als auch des Durchmessers auf die Wahrnehmung des Haarausfalls kombiniert.

Lesen Sie mehr über diese Studie >>>HIER

29/01/2013

Granada - Der Zusammenhang zwischen Stress und Alopecia areata bei Kindern und Jugendlichen wurde im Rahmen einer kleinen Studie* an der University, Granada, Spanien untersucht. 31 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 19 Jahren nahmen an der Studie teil.
Die Ergebnisse zeigten, dass die Areata-Patienten mehr stressige Lebensereignisse erfahren hatten und eine höhere Ausscheidung von Katecholaminen aufwiesen. Im Gegensatz zu Epilepsie-Patienten stammen Areata-Patienten eher aus Familien Alleinerziehender. Auf der anderen Seite zeigten die drei Gruppen keine signifikanten Unterschiede in Angst- und Depressions-Scores. Das Fazit der Studie:
Alopecia areata ist eine komplexe Hauterkrankung bei jugendlichen Patienten, die oft keine bewusste Erfahrung der Not kennen, und das könnte sich durch belastende Ereignisse im Leben bei Personen unter dem Einfluss von fehlerhaftem Funktionieren von Familien oder durch biologische Anfälligkeit niederschlagen.
Weitere Details zur Studie können Sie >>>HIER nachlesen.

 

* J Psychosom Res. 2011 Aug;71(2):102-7. doi: 10.1016/j.jpsychores.2011.01.007. Epub 2011 Mar 15. Environmental stress but not subjective distress in children or adolescents with alopecia areata.
  Díaz-Atienza F, Gurpegui M
  Source:Department of Psychiatry and Medical Psychology, University of Granada, Granada, Spain.

29/01/2013

haircoaching - In einer griechischen Studie* wurde bestätigt, dass Diphencyprone (DCP) bei Patienten mit Alopecia areata, kreisrundem Haarausfall eine sehr gute Wirksamkeit zeigt. An der Untersuchung nahmen Patienten mit einer lang andauernden und ausgeprägten Alopecia areata teil. Aufnahmekriterium war eine Ausdehnung von mindestens 25% am Kopf sowie keiner Haarwuchs seit über einem Jahr.
Angewendet wurde DCP zu Beginn der Studie in einer Konzentration von 2% und individuell gesteigert, bis eine leichte Entzündung bzw. Juckreiz erzielt wurden. Die Studiendauer betrug 2 Jahre.
54 von 64 Patienten nahmen bis zum Ende an der Studie teil. Bei 35 Patienten wuchsen teilweise Haare nach, davon konnten sich 20 über einen kompletten Wiederwuchs am ganzen Kopf freuen.
Ernüchternd war jedoch die hohe Rückfallquote. Bei 31 der Probanden begann die Alopecia areata nach Ende der Studie erneut. Weitere Details zur Studie können Sie >>>HIER nachlesen.

 

 

* J Eur Acad Dermatol Venereol. 2008 Mar;22(3):320-3. Epub 2007 Nov 12. Alopecia areata: topical immunotherapy treatment with diphencyprone.
  Avgerinou G, Gregoriou S, Rigopoulos D, Stratigos A, Kalogeromitros D, Katsambas A
  Source:1st Academic Department of Dermatology, University of Athens Medical School, A Sygros Hospital, Athens, Greece.

06/12/2012

haarerkrankungen.de - Themen waren unter anderem diagnostische Verfahren bei verschiedenen Haar-Erkrankungen, Mechanismen der Haaralterung und des Ergrauens, Stammzellen und molekulare Signalwege für das Haarwachstum, hormonelle Regulation und Hirsutismus, Genforschung, medizinische Behandlung, Kopfhaut- Dermatosen und Haarverpflanzung.
Die 16. Tagung der Europäischen Haarforschungsgesellschaft Research Society (EHRS) fand 2012 in Barcelona, ​​Spanien statt. Drei Tage lang präsentierten 380 Wissenschaftler und Kliniker aus 32 Ländern ihre neuesten Forschungsergebnisse. Die Vorträge und Poster umfassten die neuesten wissenschaftlichen Daten im Bereich der Trichologie (Haarbiologie) und erörterten neue Aspekte der Diagnose und Behandlung von Haarerkrankungen.

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Teil 2 des Berichtes