Haarausfall Neuigkeiten

14/10/2014

haircoaching - Nicht nur die Generation 60 plus in Deutschland schluckt  zehn und mehr verschiedene Pillen pro Tag. Auch Menschen mit Haarausfall meinen oft, mehr tut auch mehr und decken sich nicht nur in der Apotheke, sondern auch im Drogeriemarkt oder bei Aldi mit den entsprechenden Mittelchen ein, die neue, schöne Haare versprechen.
Doch unabhängig davon, ob es sich um verschreibungspflichtige oder rezeptfreie Mittel handelt, kann diese unkontrollierte Einnahme hohe Risiken mit sich bringen.
Die toxischen Effekte der verschiedenen Wirkstoffe können sich gegenseitig ungünstig verstärken. Verschiedene Medien berichten von Studien, die belegen, dass alleine in Seniorenheimen zum Beispiel jeder dritte Bewohner unter gesundheitlichen Problemen leidet , die auf Nebenwirkungen von Medikamenten zurückzuführen sind. Die Nebenwirkungen werden häufig nicht als solche erkannt, sondern fälschlicherweise als Symptom einer neuen Erkrankung angesehen, gegen die weitere Medikamente verschrieben werden.
"Eine schleichende Vergiftungsspirale entsteht, an deren Ende bei geschätzt über 10.000 Menschen jedes Jahr der Arzneimittel-Tod steht." (Deutschlandfunk)

07/10/2014

haar-ausfall.com - Um diese Frage korrekt zu beantworten, gilt es zunächst, die Art des Haarausfalls zu bestimmen. Experte Dr. Schwichtenberg beantwortet die Frage
für den anlagebedingten, vernarbenden, kreisrunden und diffusen Haarausfall. 
Für anlagebedingten Haarausfall, also die klassischen Geheimratsecken, die Ausdünnung in der Wirbel- oder der Scheitelregion, trifft dies sicher nicht zu. Dabei handelt es sich um einen vorbestimmten Ablauf, der in der Erbinformation verankert ist.
Beim vernarbenden Haarausfall liegen entzündliche Prozesse vor, die die Kopfhaut in der Nähe der Haarwurzel und die Haarwurzel zerstören. Hier gibt es seltene entzündliche Erkrankungen des Bindegewebes, die auch an anderen Körperstellen und auch im Körper auftreten können. Für die Diagnose ist zumeist eine feingewebliche Untersuchung eines kleinen Hautstückchens erforderlich. Beim kreisrunden Haarausfall treten zwar häufig begleitend einige internistische Erkrankungen wie Schilddrüsenentzündungen und Zuckerkrankheit auf, sie sind jedoch nicht Ursache des Haarausfalls.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier weiter >>> Haarausfall und innere Erkrankungen

07/10/2014

haar-ausfall.com - Bei Senioren wird die Haarpracht leider in der Regel dünner - dieses Phänomen hat wohl jeder schon einmal bei seinen Mitmenschen beobachtet. Doch warum ist das so? Dieser Frage ging ein Forscherteam der University of Southern California nach.  Ursprünglich zogen die Forscher zwei mögliche Erklärungen für die im Alter abnehmende Regeneration in Betracht: Eine Abnahme der Stammzellen, die Haarfollikel und Haar ausbilden sowie eine mit dem Alter abnehmende Aktivierung dieser Zellen. Begründet wurden diese Annahmen dadurch, dass die Mobilisierung langlebiger Stammzellen die Haarfollikel regeneriert, so dass sich der Haarfollikel erneuert und ein neues Haar gebildet werden kann. Zum Artikel geht es hier --- Haare im Alter 

 

06/10/2014

Yahoo Nachrichten - Rote Blutkörperchen übernehmen eine der wichtigsten Aufgaben in unserem Körper: Den Sauerstofftransport zu den Zellen. Damit das gut klappt, brauchen die Körperchen ein ganz wichtiges Element, das Eisen. Wird nicht genug Eisen über die Nahrung zugeführt oder scheidet der Körper vermehrt Eisen aus, werden mit der Zeit zu wenig rote Blutkörperchen produziert. Die Folge: Eine Eisenmangel-Anämie. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden bis zu 30 Prozent der Weltbevölkerung an Blutarmut (Anämie). In 80 Prozent der Fälle ist Eisenmangel die Ursache. Yahoo! hat die wichtigsten Fakten und Symptome zum Eisenmangel. Lesen Sie den kompletten Artikel ...  Ohne Eisen gehts nicht: Die wichtigsten Fakten zum Eisenmangel

28/09/2014

Spiegel-Online - Ein aktuelles Interview gab ich Anfang September der Redaktion von Spiegel-Online zum Thema kreisrunder Haarausfall. Dass dies eingebettet wurde in die Berichterstattung zu der nicht ausgegorenen Studie mit nur drei Patienten zu dem Wirkstoff Ruxolitinib, unterlag nicht meiner Entscheidung. Dennoch ist es gut und wichtig, dass gerade die Alopecia areata immer wieder in den Focus der Öffentlichkeit gerückt wird.
Das gesamte Interview können Sie unter dem folgenden Link nachlesen PLÖTZLICH SIND DIE HAARE WEG

24/09/2014

Bündnis 90 / Grüne NRW - Die Fraktion der Grünen in NRW hat eine Untersuchung zur Terminvergabe für Kassen- und Privatpatienten in nordrheinwestfälischen Arztpraxen (auch bei Hautärzten) in Auftrag gegeben. 405 Testanrufe mit dem Satz „Guten Tag, ich bin privat versichert und hätte gern einen Termin.“ wurden durchgeführt. Kurze Zeit später kam dann ein weiterer Testanruf, bei dem das „privat versichert“ durch „gesetzlich versichert“ ersetzt wurde.
Das Ergebnis überrascht nicht wirklich: Privatpatienten erhielten beim Hautarzt im Durchschnitt ihren Termin innerhalb von 6 Tagen. Kassenpatienten müssen bis zu 31 Tage auf einen Termin warten.
Die Patienten geben oft dem jeweiligen Arzt die Schuld an dieser nicht zufriedenstellenden Terminsituation. Vor allem bei Haarausfall ist die Panik groß und man möchte schnellstmöglich eine Arztdiagnose. Bei einigen Formen von Haarausfall wäre das auch durchaus sinnvoll und würde viele vor Abzockern im Internet bewahren, bei denen sie während der langen Zeit des Wartens auf einen Termin beim Facharzt nicht selten Zuflucht suchen.
Fakt ist jedoch, dass die Ärzte budgetiert sind. Ein Arzt darf nur eine bestimmte Zahl Patienten pro Quartal behandeln. Überschreitet er diese Zahl, bekommt er so gut wie gar nichts mehr für die Behandlung. Außerdem erhält er eine bestimmte Summe für einen festgelegten Zeitrahmen pro Patientengespräch. Gerade Haarpatienten sind jedoch sehr zeitintensiv. So kommt es, dass sich mancher Arzt viel Mühe gibt und dafür nicht bezahlt wird.
Einen Artikel zur Erhebung finden Sie unter dem folgenden Link:
WARTEZEITEN BEIM ARZT

24/09/2014

Journal of Clinical Oncology - Online wurde es Mitte September publiziert - Männer mit einer frühen Form vom erblichen Haarausfall haben ein um 40 Prozent erhöhtes Risiko, später an aggressivem Prostatakrebs zu erkranken. Nun schwirrt diese Studie durch den Blätterwald. Sowohl Fachpresse als auch Boulevard berichten. Die Studie scheint gesichert.
Durchgeführt wurde sie am US-National Cancer Institute in Bethesda. Wissenschaftler um den Epidemiologen Michael B. Cook analysierten anhand von Fragebögen die Daten von 39.070 Männern im Alter von 55 bis 74 Jahren. Die Untersuchung erfolgte im Rahmen einer prospektiven Studie zur Krebsfrüherkennung, der US-PLCO Cancer-Screening-Studie (Prostate, Lung, Colorectal and Ovarian Cancer Screening Trial). Die Probanden sollten unter Zuhilfenahme einer schematischen Abbildung angeben, unter welchem spezifischem Muster von Haarausfall sie im Alter von 45 Jahren gelitten hatten.
Drei Jahre später wurde eine Folgeuntersuchung durchgeführt, die ergab, dass sich bei 1.138 der Teilnehmer Prostatakrebs entwickelt hatte, bei 571 sogar eine besonders aggressive Form.
Die Forscher meinen nun, einen Zusammenhang zwischen Kahlköpfigkeit und den Krebserkrankungen gefunden zu haben. Unter den folgenden Links finden Sie mehr:
PHARMAZEUTISCHE ZEITUNG
JOURNAL OF CLINICAL ONKOLOGY

08/09/2014

haircoaching.de - Auf Facebook haben sich Menschen mit kreisrundem Haarausfall weltweit vernetzt. In unzähligen Ländern gibt es inzwischen Organisationen der Selbsthilfe, die andere Betroffene mit alopecia areata aufklären und auffangen wollen.
Aber es herrscht auch allgemeines Interesse, die Öffentlichkeit mehr über diese autoimmune Form von Haarausfall zu informieren und für mehr Akzeptanz zu werben. Mary Marshall aus San Diego ist eine dieser Aktivistinnen. Sie hat Menschen mit kreisrundem Haarausfall dazu aufgerufen, am International Alopecia Areata Day Fotos von sich zu machen und diese einzuschicken. Mary hat daraus ein Video erstellt, dass Ihr Euch hier ansehen könnt.

01/09/2014

Neuss - Eine aktuelle Studie von Frau Professor Blume-Peytavi1 zeigt, dass Minoxidil (Regaine) beim Mann auch in den Geheimratsecken wirkt und nicht nur im Tonsurbereich.
Die Studie konnte erstmals aufzeigen, dass die Therapie mit 5%igem Minoxidil-Schaum (Regaine Männer Schaum) nicht nur die Haardichte und Haardicke im Tonsurbereich signifikant (p<0,001) verbessert, sondern auch in den Geheimratsecken, also dort wo der Haarverlust bei Männern in der Regel zuerst sichtbar wird. An der Studie haben 70 Männer im Alter von 18 bis 70 Jahren teilgenommen, die unter anlagebedingtem Haarverlust am Scheitel sowie im Stirn- und Schläfenbereich litten. Während die eine Hälfte von ihnen 24 Wochen lang 5%igen Minoxidil-Schaum anwendete, behandelte sich die andere Hälfte mit Plazebo-Schaum. Nach 16 Wochen zeigte sich ein signifikanter Vorteil für den Minoxidil-Schaum hinsichtlich Haardichte und Haarschaftsdicke im Vergleich zum Ausgangswert (p<0,001) und zwar sowohl im Bereich der Geheimratsecken als auch im Tonsurbereich. Auch der Blick auf die Kopfhaarfülle, mittels Vorher-Nachher-Bildern vor Therapiebeginn und nach 24 Wochen, sprach für den Erfolg von Minoxidil-Schaum.

Minoxidil – ein erfolgsversprechender Wirkstoff
Der auf die Kopfhaut aufgetragene Wirkstoff Minoxidil (Regaine) verbessert die Blut- und Nährstoffversorgung der Haare. Das Ergebnis: Der Haarausfall kann gestoppt werden und das Wachstum neuer Haare wird angeregt. Regaine wird zweimal täglich angewendet und kann in der Regel bereits nach zwölf Wochen eine erste Stabilisierung des Haarausfalls aufzeigen. Für Männer gibt es Regaine in zwei verschiedenen Darreichungsformen – als Schaum und als Lösung. Der enthaltende Wirkstoff und die Wirkung sind identisch. Somit ist die Entscheidung für den Schaum oder die Lösung eine reine Typfrage. Regaine ist rezeptfrei in der Apotheke
erhältlich.

1Professor Dr. Ulrike Blume-Peytavi, Leitende Oberärztin an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin

Dies ist eine Pressemitteilung der Firma Johnson & Johnson, Neuss.


Pflichttexte

Regaine® Männer Schaum
Wirkstoff: Minoxidil. Anwendungsgebiet: Regaine Männer Schaum stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut bei Männern im Alter von 21–49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarverlustes entgegenwirken. Beginn und Ausmaß dieser Wirkung können individuell unterschiedlich sein und sind nicht vorhersagbar. Warnhinweise: Enth. Butylhydroxytoluol (E321), Cetylalkohol, Stearylalkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
McNeil Consumer Healthcare GmbH, 41431 Neuss. Stand: 01/2013

Regaine® Männer
Wirkstoff: Minoxidil. Anwendungsgebiet: Regaine Männer stabilisiert den Verlauf des anlagebedingten Haarverlustes (androgenetische Alopezie) im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3–10 cm Durchmesser bei Männern im Alter von 18–49 Jahren. Die Behandlung kann so dem Fortschreiten des anlagebedingten Haarausfalles entgegenwirken. Beginn und Ausmaß sind nicht vorhersehbar. Zuerst Geheimratsecken, im Folgenden Haarlichtung in der Scheitelregion (Tonsur). Warnhinweis: Enth. Propylenglycol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
McNeil Consumer Healthcare GmbH, 41431 Neuss. Stand der Information:
01/2013

28/08/2014

Universität Bonn - Der Linguist und Diplom-Übersetzer, Pawel Sickinger, hat bei seiner Promotionsarbeit am Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn mit einem ungewöhnlichen Ansatz Begriffe und Vorstellungen zur Haarverlichtung im Deutschen, im amerikanischen Englisch und im Japanischen untersucht.
Für seine Dissertation untersuchte er, ob über verschiedene Kulturen und Sprachen hinweg von bestimmten Begriffen die gleichen Vorstellungen in den Köpfen existieren.
Der Linguist geht von der These aus, dass zu jedem Begriff eine bestimmte Vorstellung existiert: „Die Sprache aktiviert Bilder im Gehirn von Menschen.“
Anhand von Bildern unterschiedlich ausgeprägter männlicher Glatzen vollzog er mithilfe eines Computerprogramms nach, dass es im Deutschen, Amerikanischen und Japanischen erstaunlich ähnliche Vorstellungen zum Beispiel vom Begriff „Geheimratsecken“ gibt.
Wenn Sie mehr lesen wollen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link zur Pressemitteilung der Uni Bonn --- Ist eine Glatze wirklich eine Glatze?