Experte für Trichoscan

26. Juli 2021

Prof. Dr. med. Rolf Hoffmann studierte in Deutschland, England und Österreich. Er promovierte an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau.

Prof. Hoffmann arbeitete u.a. in Freiburg und Marburg. Dort wurde er am Medizinischen Zentrum für Hautkrankheiten, Philipps-Universität Marburg unter Prof. Dr. Happle Leiter der Arbeitsgemeinschaft „Molekularbiologie des Haarfollikels“.

Seine Lehrberechtigung für das Fach Dermatologie und Venerologie an der Philipps-Universität, Marburg erwarb er mit einer Arbeit zum Thema „Funktion von Zytokinen in der Pathogenese der Alopecia areata“. Seine Antrittsvorlesung hielt er am 17.07.1998 über die „Bedeutung der 5 a -Reduktase im Rahmen der androgenetischen Alopezie“.

Prof. Hoffmann arbeitet heute in seiner Privatpraxis für Dermatologie in Freiburg. Er ist Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Gesellschaften, Sekretär der European Hair Research Society (EHRS) und hat unzählige Publikationen veröffentlicht.

Herr Prof. Hoffmann, was fasziniert Sie persönlich am Thema Haare?

„Was mich letztlich an Haaren besonders fasziniert, ist die Vielfalt der Erkrankungen, die letztlich Blickdiagnosen sind und wie diese im Zusammenhang mit Störungen des Haarzyklus entstehen.“

Prof. Hoffmann ist 1961 in Gelsenkirchen geboren.