Augenbrauen: Permanent Make-up oder Puder?

Sa, 01/23/2016 - 13:44

haircoaching - Wenn beispielsweise aufgrund einer fortschreitenden Alopecia areata auch die Augenbrauen ausfallen, wird mancher Frau schnell Permanent Make-up angeboten. Doch hier ist Vorsicht angesagt!
Nicht jede Kosmetikerin besitzt die professionelle Ausbildung und damit verbundene Fachkompetenz, um Augenbrauen wirklich natürlich nachzuzeichnen. Es kommt nicht selten zu Verzeichnungen, die dann von einem Hautarzt in einem mühsamen Prozess wieder weggelasert werden müssen. Auch sollte man bei den verwendeten Farbstoffen besonders kritisch sein. Auch wenn diese heute der Tätowiermittel-Verordnung unterliegen. Es kann durchaus zu allergischen Reaktionen und Entzündungen der Haut kommen. Daher ist unbedingt angeraten, vor der Entscheidung für ein Permanent Make-up alle nötigen Informationen über das Institut bzw. die Kosmetikerin einzuholen und evt. darum bitten, mit Kundinnen sprechen zu können.
Wer allergisch reagiert, aber auch bei Chemopatientinnen, deren Haare nach einigen Monaten wieder wachsen, bietet sich als gute Alternative das eigene, tägliche Nachziehen der Augenbrauen mit einem Augenbrauenpuder an. Hier erhalten Sie vielfach in Ihrem Zweithaarstudio entsprechende Beratung zu passenden Produkten.

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