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Lösungen bei Haarausfall durch Chemotherapie

 

Die möglichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind abhängig von den Zytostatika, der Dosis sowie der Dauer und Wiederholungsrate der Behandlung. Bei niedrig dosierter Chemotherapie entwickelt sich der Haarausfall langsamer und weniger heftig. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die psychische Verfassung.

 

Kühlhauben

Entwickelt wurden unter anderem Kühlhauben, die durch Unterkühlung die Durchblutung der Kopfhaut während der Chemotherapie verringern. Einige Shampoos und Kurspülungen sollen den Haarausfall verzögern. Auch das Anlegen einer straffen Binde, um die Durchblutung der Kopfhaut zu vermindern und somit eine geringere Schädigung der Haarwurzel zu erreichen, stellte sich letztlich als unzureichend heraus. Die Nebenwirkungen waren deutlich höher.

 

Perücken

Wenn der Haarausfall ein Problem für Sie darstellt, ist es nicht nötig, dass Sie sich während der Krebsbehandlung auch noch mit einem kahlen Spiegelbild auseinandersetzen müssen. Eine Perücke kann durchaus ein besseres Lebensgefühl vermitteln.

Für die kurze Zeit der Chemobehandlung bietet sich Haarersatz aus qualitativ gutem Kunsthaar an. Allergische Reaktionen sind selten. Achten Sie jedoch darauf, dass die Perücke rutschfest ist. Davon, dass moderne Perücken nicht mehr vom eigenen Haar zu unterscheiden sind, können Sie sich im entsprechenden Teil dieser Homepage überzeugen. Nur Mut: Zweithaar verschafft Ihnen ein Stück Lebensqualität!

> Lesen Sie hier mehr zum Thema Haarersatzersatz

 

Hüte und Mützen

Neben der Perücke gibt es vielfältige Möglichkeiten, den Haarausfall zu kaschieren. Manche PatientInnen empfinden Perücken als unangenehm, vor allem während des Klinikaufenthaltes.

> Lesen sie hier mehr zum Thema Kopfbedeckungen

 

 

 

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