Erblich bedingter Haarausfall - bei Frau und Mann
Erblich bedingt heißt, die Gene bestimmen, ob und wann die Haare ausfallen. Es ist uns also sozusagen in die Wiege gelegt. Die Mediziner sprechen von einer androgenetischen Alopezie. Androgenetisch, weil dieser Haarausfall mit den Androgenen, den männlichen Geschlechtshormonen, zusammenhängt. Diese Form von Haarausfall tritt am häufigsten auf.
Jenny Latz zu Gast in der Internet Talk-Show Lott ens Schwaade
Mit freundlicher Genehmigung von medienwerkstattNRW
Der erbliche Haarausfall wird nach derzeitigem Stand der Forschung offenbar durch verschiedene Gene vererbt. Er scheint nicht auf ein „Zuviel“ an Androgenen zurückzuführen zu sein, sondern auf die ererbte Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber den männlichen Geschlechtshormonen bzw. gegenüber dem Abbauprodukt Dihydrotestosteron (DHT). DHT wird durch die Wirkung vom 5a-Reduktase Enzym aus dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron gebildet. Es kommt zu einer Miniaturisierung der Haare, d.h. es werden immer kleinere und feinere Haare gebildet.
Vorhersagen lässt sich der Verlauf beim erblichen Haarausfall nicht. Die Glatzenbildung kann stärker oder schwächer sein als bei anderen Familienmitgliedern. Aufschlussreich wäre die Messung der Haardichte mit dem Trichoscan Verfahren beispielsweise bei Vater und Sohn, um eine ungefähre Prognose zu ermitteln. Praktisch allerdings kaum durchführbar, denn die eigene Haardichte und die des Vaters müssten jeweils im gleichen Lebensalter erfasst werden.
Erbanlage und Empfindlichkeit gegenüber DHT führen also bei beiden Geschlechtern zu dieser Form des Haarausfalls.
Es gibt unterschiedliche Therapieansätze für Männer und Frauen beim genetisch bedingten Haarausfall.
Erblich bedingter Haarausfall - Lösungen
Eine gut aufeinander abgestimmte Produktreihe gegen Haarausfall bietet Thymuskin.

Das Produkt ist schon über zwei Jahrzehnte am Markt und wird weltweit vertrieben. Der Hersteller empfiehlt den Wirkstoffkomplex bei
- erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen und Männern
- bei diffusen Formen von Haarausfall
- bei Haarausfall durch Chemotherapie
- bei kreisrundem Haarausfall
- zur Förderung von neuem Haarwuchs bei noch vorhandenen, aktiven Haarfollikeln
- sowie bei verschiedenen Haarproblemen.
Thymuskin soll die Immunabwehr an Haar- und Hautzellen aktivieren und die Zellvitalität steigern. Die Versorgung des Haarfollikels in der Wachstumsphase (Anagenphase) wird verbessert. Dadurch können neue Haare gebildet und die Wachstumsphase verlängert werden.
Die Angebotspalette von Thymuskin ist groß. Je nach Produkt setzt sich der Wirkstoffkomplex aus verschiedenen Dosierungen und Hilfsstoffen zusammen. So können ganz gezielt spezifische Wirkungen erreicht werden.
Wichtig ist die regelmäßige, tägliche Anwendung. Je nach Dauer des Haarausfalls und Ausprägung sollte das Mittel mindestens sechs Monate lang angewendet werden. Nach 8 – 12 Wochen sollte die Wirkung zu einem deutlichen Rückgang des Haarausfalls bzw. zu einer Normalisierung des Haarstatus geführt haben. Allerdings wirkt auch Thymuskin nur, so lange es angewendet wird. Wenn Sie die Anwendung abbrechen, müssen Sie damit rechnen, dass sich nach ca. 3 Monaten der Haarausfall erneut einstellt.
Thymuskin ist gut verträglich und zeigt nach Herstellerangaben keine Nebenwirkungen. Die Wirksamkeit von Thymuskin wurde in verschiedenen klinischen Studien getestet und in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Detaillierte Informationen über Thymuskin finden Sie bitte unter www.haarsprechstunde.de oder unter www.thymuskin.de.
Thymuskin ist in Apotheken erhältlich, kann aber auch direkt über einen online-shop unter www.thymuskin-wohlfuehlshop.de bestellt werden. Es ist sehr ergiebig, so dass Sie sich von dem Preis nicht abschrecken lassen sollten. Denn letztlich zählt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Am besten lassen Sie sich von Ihrem Apotheker vor Ort beraten, welches Thymuskin-Produkt für Sie das richtige ist. Oder schreiben Sie direkt an Thymuskin unter info@thymuskin.de
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- Haben Wissenschaftler der University of Pennsylvania Ursache für #Haarausfall bei #Männern entdeckt? http://t.co/4ma15Goy — vor 3 Wochen 11 Stunden
- Neue Forschungsergebnisse zu Glatze bei Männern http://t.co/4ma15Goy — vor 3 Wochen 11 Stunden
- @Zweithaar Danke für RT — vor 3 Wochen 1 Tag
- Es macht einen Unterschied, ob eine #Glatze bei #Frauen rasiert ist oder wegen #Haarausfall. http://t.co/xxJG8sUI — vor 3 Wochen 1 Tag
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